Erstberatung unter
06841 / 16 13333

Die Lösungen

Sie sind für ein hornhautchirurgisches OP-Verfahren (LASIK) nicht geeignet? Dann bieten sich für Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Linsenchirurgie an:

1. Phakic-IOL

Diese Kunstlinse wird zusätzlich zu Ihrer eigenen natürlichen Linse in das Auge implantiert, Sie ist geeignet bei sehr hoher Weit- und Kurzsichtigkeit von +10 bis -18 dpt. Man unterscheidet:

Vorderkammerlinsen: 
- kammerwinkelgestützt

- Iris fixiert (Iris-Klauenlinse)

Hinterkammerlinsen
- ICL (implantierbare Kontaklinse)

Diese phaken Kunstlinsen eignen sich besonders für Menschen zwischen dem 18. und etwa 45. Lebensjahr.

 

2. Austausch der eigenen Linse gegen eine künstliche Multifokallinse (RLE)
Dieses Verfahren eignet sich für Menschen mit:

- bereits vorhandenem Grauen Star
- noch klarer Linse, die aber schon presbyop, das heißt alterssichtig ist.

Wenn bereits eine beginnende Linsentrübung vorliegt oder eine reduzierte Naheinstellungsfähtigkeit besteht und eine Lesebrille benötigt wird, bietet sich diese Behandlungsmethode vor allem ab dem 40. Lebensjahr an. Um einen Teil der Naheinstellung wieder herzustellen oder zu erhalten, bietet sich der Einsatz einer multifokalen Kunstlinse an.

Zur Behandlung altersbedingter Trübungen der Linse wurde das Verfahren bereits millionenfach durchgeführt. Bei dieser Methode besteht durch einen Lasereingriff an der Hornhaut die Möglichkeit der anschließenden Feinjustierung der Brechkraft.

So funktioniert der Linsenaustausch: